Pressemitteilungen


Unser Aufruf, Migration und Integration politisch mehrdimensional verankern

DMW International ‐ Die Welt braucht Leidenschaft und Diplomaten müssen diese Leidenschaft leben. Ein Diplomat, der ‐ wo auch immer ‐ diplomatische Interessen vertritt, performt dort überall als Ausländer. Er hat die fremden Kulturen zu respektieren und wird den Menschen mit Respekt begegnen. Das ist seine Pflicht und gleichfalls Basis, überhaupt angehört zu werden und als Dienstleister funktionieren zu können.» mehr Erfahren


INGO Diplomaten International engagiert sich für baldigen EU-Beitritt der Türkei

Seit mehr als 12 Jahren wirkt die INGO Diplomaten International für die Erweiterung und Stabilität der Europäischen Union.Dabei nimmt das Engagement für einen Beitritt der Türkei eine besondere Stellung ein. Als die INGO DMW bereits im Jahre 2000 die Europakonferenz in Köln organisierte und durchführte, gab es ein gemeinsames klares Statement mit dem damaligen Kommissar Günter Verheugen für den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. Damals wie heute traf dies nicht nur auf Zustimmungen. » mehr Erfahren


Die Welt: Deutschland Türkisches Religionsamt: Soll etwa auch Taufe verboten werden?

Istanbul (AFP) Der Leiter des staatlichen türkischen Religionsamtes hat die Beschneidungsdebatte in Deutschland kritisiert.» mehr Erfahren


Der Dialog mit dem Islam ist die notwendige Basis für ein friedliches Miteinander der Religionen und der Völker

Dialog mit dem Islam

Die INGO Diplomaten International, vertreten durch ihren Vorsitzenden Günther Meinel, setzte mit einem Besuch des Religionsführers des Islam, S.E. Prof. Dr. Mehmet Görmez am 24.09.2012 in Istanbul den bereits im Vorjahr begonnenen Dialog fort. Beide Seiten zeigten sich überzeugt, dass nur der friedliche Dialog und die Verständigung zwischen den Religionen Grundlage gemeinsamer Friedensbemühungen sein können. » mehr Erfahren


Krankenkassen Deutschland: Türkischer Religionswächter kritisiert deutschen Beschneidungsstreit

Istanbul (dpa) - Der oberste türkische Religionswächter, Mehmet Görmez, hat die deutsche Diskussion um die Zulässigkeit der Beschneidung von Jungen kritisiert. «Die Freunde, die sich so große Gedanken über die Beschneidung machen, sollten erst einmal die Ungerechtigkeiten beseitigen, denen die muslimischen Kinder dort sonst ausgesetzt sind», sagte der Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei nach einem Bericht der Agentur Anadolu.» mehr Erfahren

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