Schirmherrschaft für Jugendparlament

Das Projekt Jugendparlament wird neben dem Deutschen Bundestag von allen gesellschaftlichen Institutionen gefördert und unterstützt. Der Präsident der NGO Diplomaten International, die bei den Vereinten Nationen im Konsultativstatus akkreditiert ist, Prof. Günther Meinel, und der Vorsitzende des Jugendparlamentes Vitalyi Krusch haben das Projekt aktiv voranggebracht. Herr Meinel hat das Interesse, die Jugendlichen mehrerer Länder zu vereinen. So sollen Jugendliche aus Europa und auch der Türkei zusammenfinden, um Vorschläge zu diskutieren, wie wir den Frieden der Welt erhalten und die Völkerverständigung besser leben können.   



Schirmherrschaften

Das vorerst Deutsch-Russische Jugendparlament Bonn- Moskau wird seit seiner Gründung im Jahr 2015 vom Landtagsabgeordneten Bernhard von Grünberg als Mentor und Berater begleitet. Herr von Grünberg leistet dem Jugendparlament bei der Ausführung der Projekte und Austausche stets eine starke und verlässliche Unterstützung. So stand er auch im Oktober 2016 dem Jugendparlament mit einer hilfreichen Beratung und Leitung des Austausches auch in Kaliningrad zur Seite.

Große Anerkennung erhielt das Deutsch-Russische Jugendparlament Bonn-Kaliningrad- Moskau im Jahr 2016 durch die Übernahmen von Schirmherrschaften bedeutender Persönlichkeiten. Die Schirmherrschaften symbolisieren nicht nur die Unterstützung der jeweiligen Person, sondern stehen auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Deutsch-Russischen Jugendparlament Bonn-Kaliningrad-Moskau und dem Schirmherren. 2016 übernahmen die Schirmherrschaft über das Jugendparlament:
der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn Ashok Sridharan
der Oberbürgermeister der Stadt Kaliningrad Alexander Yaroshuk
der deutsche Generalkonsul in Kaliningrad Dr. Michael Banzhaf
der russische Generalkonsul in Bonn Vladimir Sedykh
das geschäftsführende Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums Martin Hoffmann und der Präsident der INGO Diplomaten International DMW, Prof. Günther Meinel.

Der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Ashok Sridharan, bedankt sich in seinem Grußwort beim Deutsch-Russischen Jugendparlament Bonn-Kaliningrad für dessen jährliche Organisation der Zusammentreffen zwischen den Jugendlichen. Man leiste damit „einen wesentlichen Beitrag zur Völkerverständigung“, denn „das Kennenlernen und das Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen sind Basis für ein friedliches Miteinander.“

Der Oberbürgermeister der Stadt Kaliningrad, Alexander Jaroshuk, spricht ein großes Lob für das Deutsch-Russische Jugendparlament Bonn-Kaliningrad-Moskau aus. In seinem Schreiben an die Jugendlichen bezeichnet er das Jugendparlament als „neuen Impuls für die Zusammenarbeit“ zwischen den beiden Städten.

Auch der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Kaliningrad, Dr. Michael Banzhaf, äußert in seinem Grußwort Lob und Dank an die Jugendlichen für ihren Einsatz und ihr Engagement. Der Jugendaustausch sei „ein wesentliches Element für die Gestaltung der bilateralen Beziehungen“, denn „Begegnung fördert Vertrauen und gegenseitiges Verständnis, und diese schaffen die Grundlage für ein friedliches Miteinander der Staaten.“
Der Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn, Vladimir Sedykh, begrüßt in seinem Grußwort das Interesse der Jugendlichen für das jeweils andere Land trotz der zurzeit angespannten Verhältnisse und betont, dass die Gründung und die Aktivitäten des Jugendparlaments Bonn-Kaliningrad von „immenser Bedeutung“ sind.

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V. Martin Hoffmann bezeichnet das Deutsch-Russische Jugendparlament Bonn-Kaliningrad-Moskau als „Brücke“ in deutsch-russischen Beziehungen und stellt als historisches Beispiel die wichtige Rolle der Jugendlichen in der deutsch-französischen Verständigung nach dem Zweiten Weltkrieg an.

Der Präsident der Diplomaten International, Prof. Günther Meinel, spricht dem Jugendparlament in seiner Urkunde der Schirmherrschaft vollstes Vertrauen zu, „um die Völkerverständigung zu leben und so einen Friedensbeitrag für eine bessere Welt zu leisten.“ Herr Meinel setzt dabei vollkommen auf die Jugend, „die unbelastet miteinander umzugehen weiß.“