70 Jahre Politechnika Wroclaw

Die Organisation Diplomaten International verfolgt den Auftrag der Vereinten Nationen von weltweiten Bildungsoffensiven. Die Bildungsoffensive der Vereinten Nationen will Frieden erhalten und Frieden gewinnen, denn eine bessere Bildung verschafft allen Völkern Zugang zu besseren Lebensbedingungen. Wissen ist die Währung und der Bodenschatz, auf dem sich die Länder im Weltmarkt behaupten. 

Die Republik Polen geht hier mit bestem Beispiel voran: so gehören die Universitäten in Kraków und Breslau zu den besten der Welt. Mit großer Freude hat die Organisation Diplomaten International daher die Einladung zum 70jährigen Bestehen der Technischen Universität in Breslau angenommen. Diese bedeutende Technische Universität – Politechnika Wroclaw - hat sich einen Namen durch die gut ausgebildeten Ingenieure gemacht, die auf dem internationalen technischen Sektor sehr gefragt sind. 

Der Feierliche Festakt begann in der großen Oper in Breslau. Der Rektor Prof. Tadeusz Wieckowski verwies auch auf die Gründer der Universität und führte durch den Festakt. Auch der Präsident des DMW, Dr. Günther Meinel, durfte den feierlichen Abend genießen. Der Festakt wurde von vielen Persönlichkeiten gewürdigt. Herr Prof. Edward Chlebus – Dekan Politechnika - Wroclaw hat sich in seinem Wissenschaftsbereich äußerst verdient gemacht. Der Industrie konnte er zahlreiche Forschungsergebnisse übergeben. Durch den Einsatz von Experimentiersystemen in der Studienausbildung sind seine Absolventen besonders gefragt.

Herr Prof. Tadeusz Wieckowski ist als Präsident der technischen Universitäten in Polen und Präsident der Rektorenkonferenzen eine sehr einflussreiche Sommität. Er gilt als ein besonderer Initiator für die Bildungsoffensive in Polen, die bisher viel bewirkt hat. Ihm wurde die Unterstützung und die Zusammenarbeit versichert.

Ein Höhepunkt des Festaktes war die feierliche Auszeichnung des Präsidenten der Fraunhofer Gesellschaft, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, der eine Ehrenpromotion erhielt. Nach einer ergreifenden Laudatio durch den Rektor Prof. Wieckowski erhielt Herr Prof. Neugebauer die Ehrenpromotion für seine Verdienste bei seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Entwicklung der Universität. In seiner Dankesrede verwies Prof. Dr. Reimund Neugebauer auf die traditionsreichen guten Verbindungen zu den Forschungseinrichtungen in Schlesien und zur Universität Politechnika in Wroclaw. Die Entwicklungsetappen stellte er als beispielhaft heraus. So waren die anwesenden Ehrengäste von der Veranstaltung tief beeindruckt. Vor allem das Protokoll für die repräsentativen Exzellenzen war für die Gäste äußerst emotional.

Der Präsident von Diplomaten International, Dr. Günther Meinel, beglückwünscht sehr herzlich den Präsidenten der Fraunhofer Gesellschaft für die würdige Ehrung. Beide versichern sich eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Wissenschaft. Zwischen den Professoren und der Organisation Diplomaten International wurden Projekte diskutiert, die auf einer internationalen Basis mit vier Ländern gemeinsam durchgeführt werden.

Unter den Professoren, Prof. Chlebus und Prof. Neugebauer, existiert eine vertrauensvolle und gute Partnerschaft mit der Technischen Universität und der Fraunhofer - Gesellschaft. Vor allem wurden zwischen den Rektoren der Technischen Universitäten verbesserte Möglichkeiten bei der Studentenausbildung durch den Einsatz von Experimentiersystem während dieser Lehre besprochen. Die Anwendung dieser Systeme verbessert die ingenieurtechnische Ausbildung um dem Weltmaßstab zu genügen. Studien haben bewiesen, dass durch diesen Einsatz die Ingenieurausbildung mit Praxisreife um drei Jahre verkürzt wird und beste Effizienz in der Bildung erreicht wird. Nach einem internationalen Vergleich sind hier die Experimentiersysteme von dem Unternehmen Lucas-Nülle aus Deutschland führend. Die mit diesen Systemen ausgebildeten Ingenieure haben beste Chancen auf dem Weltmarkt und bestimmen die Weltspitze!

So ist der Inhaber und Gründer Dipl. Ing. Rolf Lucas-Nülle auch im wissenschaftlichen Beirat für Initiativen der Bildung in der Organisation für die Vereinten Nationen tätig. Herr Lucas-Nülle stellte sich vor ca. 45 Jahre die Frage, wie gut „trainierte“ Ingenieure und gut ausgebildete technische Facharbeiter die wirtschaftliche Entwicklung mitgestalten könnten. So begann er Lösungen zu kreieren, die heute weltweit Anwendung finden. Für die neue Generation an Wissenschaftlern wurden junge Doktoren berufen, die ihre wissenschaftlichen Arbeiten auf technischen Gebieten erfolgreich abgeschlossen haben.

Zur nächsten Rektorenkonferenz, die in Gdynia stattfindet, hat der Präsident Prof. Tadeusz Wieckowski eingeladen. Die internationalen guten Beziehungen zu Polen haben eine große Bedeutung für den Frieden. Polen ist durch die finanzielle Unterstützung aus dem Haushalt der Europäischen Union zugleich ein Gewinner durch die EU Erweiterung.

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Dipl. Ing. Rolf Lucas-Nülle